Inszenierung und Erlebnis in kulturhistorischen Ausstellungen : Museale Kommunikation in kunstpädagogischer Perspektive
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Resumen
Meist formt sich die Idee zu einem Dissertationsthema in einem längeren Entstehungsprozess. So war dies auch bei der Studie der Fall. Ohne die großartige Unterstützung und Hilfe Dritter hätte ich dieses Projekt nicht verwirklichen können und deshalb möchte ich allen Beteiligten hiermit meinen Dank aussprechen. Das vorliegende Buch hat seine Wurzeln in der Stadt Neuötting und deren Stadtmuseum. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Museumsleiterin hatte der Erste Bürgermeister Frank Springer großes Vertrauen in meine Arbeit und lies mir weitgehend freie Hand bei der Realisierung auch von manch unkonventionellem Projekt. Zu jeder Zeit Unterstützung hierbei fand ich beim Geschäftsleiter Erich Nachreiner. Bei der Verwirklichung von Konzepten halfen mir während dieser Zeit temporär sehr viele. Zahlreiche gedanklichen Auseinandersetzungen insbesondere mit Nezaket Ekici, Angie Walther und Tanja Antonini, Klaus Loichinger, Michael Naumann und Robert Graf finden sich in der Studie wieder. Kritisch reflektierte Gespräche basierend auf eigenen Erfahrungen mit der Gestaltung und Konzipierung von Ausstellungen führte ich mit Edwin Hamberger. Einen museologischen sowie praktischen Einblick in das Thema „exhibition design“ ermöglichte mir der Aufenthalt an der Reinwardt Academy in Amsterdam. Anregende, auch zum Teil kontroverse Standpunkte vertraten Han Meeter, Peter van Mensch und Wendy Westerhof, die zu weiterführendem Nachfragen anspornten.
