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dc.creatorBachmann, Cordula
dc.date.accessioned2020-11-12T15:08:40Z
dc.date.available2020-11-12T15:08:40Z
dc.date.created2008
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.12010/15657
dc.description.abstractWas erforschen wir, wenn wir Geschlecht erforschen? Die feministische Theorie und die Geschlechterforschung haben uns, seit den Anfängen bei Simone de Beauvoir1 über Gayle Rubin2 bis zu Judith Butler3 , Schritt für Schritt der Ansicht beraubt, daß die Unterschiede zwischen den Geschlechtern auf die biologischen Aspekte der Geschlechterdifferenz zurückzuführen seien. Dieser desillusionierende und kritische Grundtenor der feministischen Bewegung hat – trotz der gegenwärtigen Flaute des Feminismus – große Bedeutung für die Sozialwissenschaft. Die Entwicklung von Geschlecht als einer sozialen Kategorie stellte Grundannahmen westlichen Denkens in Frage, weil damit die für zahlreiche Welterklärungsmodelle grundlegende Unterscheidung zwischen Natur und Kultur fragwürdig wird.spa
dc.format.extent157 páginasspa
dc.format.mimetypeapplication/pdfspa
dc.language.isogerspa
dc.publisherVerlag, Bielefeldspa
dc.subjectKleidung und geschlechtspa
dc.subjectEthnographische erkundungenspa
dc.titleKleidung und geschlecht : ethnographische erkundungen einer alltagspraxisspa
dc.subject.lembIndustria del vestidospa
dc.subject.lembModa y artespa
dc.subject.lembModelos (Personas)spa
dc.rights.accessrightsinfo:eu-repo/semantics/openAccessspa
dc.rights.localAbierto (Texto Completo)spa
dc.type.coarhttp://purl.org/coar/resource_type/c_2f33spa


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